Mahuka ist klimaneutral

Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen ist für uns eine Herzensangelegenheit. Die Zertifizierung der Hersteller, die das Responsible Jewelry Council ausstellt, gewährleistet dafür, dass bei der Produktion unserer Schmuckstücke nachhaltige Standards eingehalten werden. Abgesehen davon, stoßen wir durch unseren Betrieb natürlich auch CO2 aus, der schädlich für die Umwelt ist.
Aus diesem Grund kompensieren wir den von uns im Betrieb angefallenen CO2-Austoß mit sinnvollen Projekten, die nicht nur CO2 einsparen, sondern auch einen sozialen Faktor mitbringen. Das realsieren wir mit Hilfe der Klimakollekte.

Kooperationspartner: Klima Kollekte

Die Klima Kollekte ist eine gemeinnützige Organisationen, die uns bei der Kompensation der CO2 Bilanz unterstützt. Als Kooperationpartner der Klima Kollekte sind wir dazu verpflichtet unseren jährlichen CO2 Ausstoß offenzulegen und Ausgleichszahlungen zur Kompensation zu leisten. Zur Ermittlung unserer CO2-Menge werden folgende Punkte berücksichtigt: Servernutzung, Stromverbrauch, Heizverbrauch, Versand, Kartonage, Flyer und Benzinverbrauch. Die ermittelte CO2 Menge wird anschließend durch Ausgleichszahlungen kompensiert, indem das Geld in Klimaschutzprojekte investiert wird. Dabei verringern die Projekte nicht nur den Ausstoß von Treibhausgasen, sondern sie verbessern auch die Lebensqualität der lokalen Bevölkerung und tragen zur nachhaltigen Entwicklung vor Ort bei. Für die Zukunft planen wir auch die Produktion unser Schmuckstücke anteilig in die Berechnung der CO2 Menge mit einzubeziehen.
Logo der Klimakollekte für eine klimafreundliche WebsiteLogo der Klimakollekte für eine klimafreundlichen Betrieb

Biogasanlagen in Indien

Wir fördern gemeinsam mit der Klimakollekte gesamtheitlich mehrere Projekte. Eines dieser Projekte unterstützt Familien in Kolar in Indien. In diesem Projekt werden die ansässigen Familien beim Bau ihrer Biogasanlage unterstützt. Mit Hilfe der Anlage können biologisch abbaubare Abfälle verwertet werden, sodass die Familien mit dem entstehenden Gas kochen können. Dies ermöglicht die Verbesserung der Lebensqualität auf verschiedenen Ebene. Zum Beispiel wird weniger Holz abgebaut und der kräftezehrende Weg der Familien zum Holz sammeln entfällt. Des Weiteren wird die Luft weniger verschmutzt und die Familie ist nicht mehr den gefährlichen Rußpartikeln ausgesetzt. Da die organischen Abfälle für die Biogasanlage verwendet werden, verbessert sich auch die Wasserqualität, weil die Abfälle bisher häufig im Grundwasser landen.

Unseren CO2-Austoß mit Projekten wie diesem zu kompensieren, ist für uns der sinnvollste Weg der Kompensatition, da die positiven Effekte den Menschen vor Ort direkt zu Gute kommen.

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